"Offene Ateliers" 2010
Rainer Herbst













Alteburger Straße 34 (Hinterhof)
50678 Köln (Südstadt)

Tel.: 0221/312497

                                                                                              Freitag,     17.09.2010,      15.00 Uhr  -   21.00 Uhr
   Samstag,   18.09.2010,      15.00 Uhr  -   21.00 Uhr
   Sonntag,   19.09.2010,      14.00 Uhr  -   20.00 Uhr


Hiermit bedanke ich mich für das rege Interesse an den Tagen des "Offenen Ateliers 2010" in meinem Räumen.


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Rückblick auf meine Ausstellung in der Galerie "Smend" im Oktober 2009


Ausstellung
 Rainer Herbst

Arbeiten mit verschiedenen Materialien
 - Eine Auswahl aus 45 Jahren-


 Galerie "Smend"
 Mainzer Straße 37
50678 Köln (Südstadt)
www.smend.de

21.10.2009 - 26.10.2009


Eröffnung am Mittwoch, 21.10.2009 ab 18.00 Uhr,
täglich geöffnet von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr


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parallel und zeitgleich........



"Offene Ateliers" 2009
Rainer Herbst


Alteburger Straße 34 (Hinterhof)
50678 Köln (Südstadt)


                                                                                                                                                       Freitag,    23.10.2009,     14.00 Uhr  - 19.00 Uhr
   Samstag,  24.10.2009,     14.00 Uhr  - 19.00 Uhr
    Sonntag,  25.10.2009,      14.00 Uhr  - 19.00 Uhr


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Malerische Auseinandersetzung

Von Jürgen Kisters

An diesem Wochenende sind die Künstler in der Innenstadt an der Reihe. Eines davon gehört Rainer Herbst und liegt im Hinterhof an der Alteburger Straße. Rainer Herbst liebt vor allem die malerische Auseinandersetzung mit Fundstücken.

Köln Kunstliebhaber aufgepasst! An diesem Wochenende gehen die Tage der „Offenen Ateliers“ für dieses Jahr in die letzte Runde. Ein weiteres Mal steht also für die Neugierigen die Entscheidung an, ob sie möglichst viele Ateliers besuchen oder sich lange und konzentriert am Ort eines einziges Künstlers aufhalten wollen. Für beides gibt es die entsprechenden Argumente. Zum einen, dass man zu keiner Zeit so schnell einen Überblick über die Kölner Kunstlandschaft gewinnen kann. Zum anderen, dass Künstler nicht immer bereit sind, ihren intimen Arbeitsbereich zu öffnen und zu Gesprächen aller Art bereit sind. Hin und her gerissen zwischen diesen beiden Optionen sind wie an den beiden Wochenenden zuvor wieder diejenigen aus dem Schneider, die gleich mehrere Tage Zeit haben, sich als Kunstspäher im Viertel zu bewegen.

Gewaltiger Fundus

Dieses Mal stehen die Ateliers in der Stadtmitte zur Entdeckung offen. Eines davon gehört Rainer Herbst und liegt im Hinterhof an der Alteburger Straße. Mitten im Herzen der Südstadt also, wo durch den inzwischen geschlossenen Fachbereich Freie Kunst an der ehemaligen Kölner Werkschule lange Zeit das künstlerische Herz schlug. Herbst (Jahrgang 1945) hat dort beim legendären Maler Friedrich Vordemberge studiert. Die spezielle Atmosphäre um den Chlodwigplatz herum empfand der seit 1955 in Köln lebende Künstler stets besonders inspirierend. Und da er bereits seit langem in seinem Atelier arbeitet, ist dort nicht nur die gewachsene Atmosphäre einer Jahrzehnte langen künstlerischen Arbeit zu schnüffeln. Dort ist auch zu sehen, welch ein gewaltiger Fundus an malerischen Werken, Grafiken, Materialbildern und Plastiken im Laufe eines beharrlichen Künstlerlebens entsteht und den Atelierraum immer enger werden lässt.

Rainer Herbst liebt vor allem die malerische Auseinandersetzung mit Fundstücken. Mit der Patina alter Gegenstände und der Oberflächen-Poesie gemalter Farbe führt er in das Mysterium von Vergänglichkeit, Dauer und Erinnerung. Unerschöpflich ist für den Malers die Lust, die feinen Nuancen dieses Geheimnisses zu ergründen. Und ebenso unerschöpflich sein Verlangen, immer neue Bilder hervorzubringen. „Ein einmaliges Glück“ nennt Herbst daher die Möglichkeit, in diesem Jahr einen Teil seiner Arbeiten parallel zu den Offenen Ateliers in Räumen der Galerie Smend zeigen zu können, gleich um die Ecke in der Mainzer Straße.

Rainer Herbst, Alteburger Straße 34 und in der Galerie Smend, Mainzer Straße 37, Fr-So 14-19 Uhr

(Kölner-Stadt-Anzeiger, 21.10.2009)

 


Ich hoffe, Ihnen / euch hat die Ausstellung gefallen. An dieser Stelle bedanke ich mich für das rege Interesse und die interessanten Gespräche während der Ausstellungswoche. Dank auch an alle, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

   Rainer Herbst










 









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